Loquino

Interview transkribieren

Mit Sprechern · Zeitstempel · Export DOCX, SRT, TXT, XLSX · über 90 Sprachen

Laden Sie eine Datei hoch – wenige Minuten später haben Sie einen genauen Text: wer gesprochen hat, was gesagt wurde und wann.

Ziehen Sie eine Audio- oder Videodatei hierher – MP3, WAV, eine Meeting-Aufnahme oder ein Handyvideo (auch .MOV vom iPhone)

Ein Interview ist erst dann Material, wenn es geschrieben vor Ihnen liegt – vorher ist es eine Stunde Tonspur, durch die niemand gern zweimal spult. Ob Fachgespräch für einen Artikel, Zeitzeugen-Aufnahme oder qualitatives Interview für eine Studie: Loquino verschriftlicht die Aufnahme und trennt Interviewer und Befragten als „Sprecher 1“ und „Sprecher 2“, sodass Frage und Antwort sauber auseinandergehen. Jede Passage trägt einen Zeitstempel – ein Zitat lässt sich damit in Sekunden gegen die Aufnahme prüfen, bevor es gedruckt oder codiert wird. Auch lange und mehrstündige Aufnahmen sind der Normalfall, nicht die Ausnahme: Eine Datei darf bis zu 10 GB groß sein, Zerschneiden ist nicht nötig. Sie laden Audio oder Video hoch und erhalten den Text als DOCX, TXT oder XLSX.

Wozu ein Transkript

Wer Interviews auswertet, verbringt die meiste Zeit nicht mit dem Gespräch, sondern mit dem Abtippen danach. Ein fertiges Transkript nimmt Ihnen diesen Teil ab: Der Journalist zitiert wortgetreu, ohne die Aufnahme dutzendfach zurückzuspulen; die Forscherin bekommt eine durchsuchbare Textgrundlage, die sich codieren und mit Kolleginnen teilen lässt. Die Sprechertrennung macht auf einen Blick klar, wer was gesagt hat, und die Zeitstempel führen bei jeder Rückfrage zurück an die genaue Stelle.

Für wen das nützlich ist

  • Redaktionen – wörtliche Zitate aus dem Interview für den Artikel

  • Qualitative Forschung – durchsuchbare Transkripte als Codier-Grundlage

  • Oral History – Zeitzeugengespräche dauerhaft in Textform sichern

  • Marktforschung – Aussagen aus Tiefeninterviews systematisch auswerten

Tipps für ein sauberes Transkript

  1. Legen Sie das Mikrofon näher an den Befragten als an sich selbst – so werden die Sprecher zuverlässiger getrennt

  2. Fallen Sie dem Befragten möglichst nicht ins Wort; getrennte Redebeiträge werden sauberer zugeordnet

  3. Nehmen Sie das ganze Gespräch am Stück auf – die Zeitstempel führen später zu jeder Stelle zurück

So sieht ein Transkript aus

Jede Wortmeldung mit Sprecher und Zeitstempel – kein Textbrei, sondern eine Struktur, in der man sieht, wer wann was gesagt hat.

Interview · 00:00–00:42
  1. 00:00

    Sehen Sie, ein Interview hören wir fast nie ganz nach – den Text liest man in einer Minute.

  2. 00:11

    Früher hat mich das Abtippen einen halben Tag gekostet. Vor allem, wenn zwei gleichzeitig reden.

  3. 00:18

    Genau deshalb muss man sehen, wer den Satz gesagt hat – sonst zerfällt der Sinn.

  4. 00:26

    Und der Zeitstempel – um sofort an die richtige Stelle zu springen, statt alles noch einmal anzuhören.

  5. 00:34

    Vier Exportformate – ich arbeite direkt im gewohnten Programm weiter.

Verarbeitung in Deutschland

Ihre Aufnahmen und Transkripte werden auf Servern in Deutschland verarbeitet – Ihre Daten verlassen Deutschland nicht.

Für lange Aufnahmen gebaut

Die meisten Werkzeuge sind für den Fünf-Minuten-Clip gemacht. Loquino ist für das Zwei-Stunden-Interview gemacht, das Sie danach wirklich lesen müssen.

Sprecher getrennt

Wer wann gesprochen hat, steht am Rand – Sprecher 1, Sprecher 2. Keine Stimmerkennung, keine Zuordnung zu realen Personen.

Dateien bis 10 GB

Zwei Stunden Interview sind kein Sonderfall, sondern der Normalfall. Kein Zerschneiden, kein Hochladen in Teilen.

Über 90 Sprachen

Die Sprache wird automatisch erkannt – Deutsch, Englisch und der Rest der Liste, dieselbe Oberfläche.

Preise

Drei Tarife – monatlich oder jährlich, mit zwei Gratis-Monaten im Jahresabo.

Häufige Fragen

Werden Interviewer und Befragter im Transkript getrennt?
Ja, die Redebeiträge werden als „Sprecher 1“ und „Sprecher 2“ ausgewiesen – eine Trennung innerhalb der Aufnahme, ohne Abgleich mit echten Personen.
Bekomme ich ein wörtliches Transkript?
Der Text gibt das Gesprochene möglichst genau wieder; über die Zeitstempel lässt sich jedes Zitat gegen die Aufnahme prüfen.
Kann ich ein mehrstündiges Interview verarbeiten?
Ja, eine Datei darf bis zu 10 GB groß sein – Sie müssen die Aufnahme nicht zerschneiden.
Welche Aufnahmen kann ich hochladen?
Audio wie MP3, WAV, M4A, OGG oder AAC, ebenso Videoaufnahmen wie MP4 oder MOV – die Tonspur wird daraus automatisch entnommen.
Wird der Befragte anhand seiner Stimme identifiziert?
Nein. Loquino trennt nur die Stimmen innerhalb der Aufnahme und gleicht sie mit keiner realen Person ab.
In welchem Format erhalte ich das Transkript?
Als DOCX oder TXT für den Fließtext, als XLSX, wenn Sie Aussagen tabellarisch codieren möchten.
Muss ich die Sprache des Interviews angeben?
Nein, sie wird automatisch erkannt; über 90 Sprachen werden unterstützt.